Die Opfer der Bestie (Rollen)

Prämissin Myriam Barnaby

Nach außen ist Myriam verständnisvoll und mitfühlend, während sie in Ihrem Inneren Fackeln und Heugabeln bereitstellt.

Als Vertreterin einer großen Religion ist sie fleischgewordene Bigotterie und moralische Nebelkerze in einem, die alles Unheil in der Welt mit ihrer Superwaffe bekämpfen will: Liebe!

Doch dies ist eine Form von Liebe, die jene in Blut ertränkt, die sie dankend ablehnen.

Dr. Dr. Dr. Susan Leach

In diesem Kopf ist Kirmes. Eine hochgebildete zwar, aber dennoch eine Kirmes. Was dabei heraus kommt, wenn man mehr lernt, als einem gut tut, kann man bei Susan beobachten. Sie hat sich in drei Fachgebieten so breit aufgestellt, daß sie selbst die Grenzen dessen nicht mehr sehen kann.

Erwartungsgemäß führt dies zu umfangreichem Theoriewissen, geht aber auch Hand in Hand mit einer dyspraktischen Art, daß Leben selbst anzufassen.

In Susans Fall hat die Liebe zur Wissenschaft leider auch gewisse Bedenken bzgl. deren Anwendbarkeit hinfort gewischt!

Edna Bilderberg


Edna weiß, wir werden alle von Reptilioden regiert und von Aliens gerettet, wenn diese die Konrkreise finden und wir nicht vorher von Chemtrails vergiftet werden.

Ihre Sorge um das Wohl der Menschheit treibt sie in mentale Randbereiche menschlicher Hirnleistungskapazität.

Ihre Präambel für einen Paradigmenwechsel enthält zweifellos einige interessante Stichpunkte, in der Masse aber eine Mélange aus Verschwörungstheorien, wie sie kein anderer Geist als ihrer verbinden könnte.

Und dennoch, sie meint es (wohl doch?) gut, wenn sie zu drastischen Mitteln greift, um die Menschheit wachzurütteln.



Andy M. Pond


Andy weiß, was er will und wie er es bekommt: Mit Körpereinsatz und Verschlagenheit.

Seine Talente stellen ihm einen nahen Urlaub in Lloret de Mare in Aussicht und einen Altersruhesitz auf einem malerischen Bauernhof in der Provonce.

Der Schlüssel dazu ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Energydrinks und Tranquilizer bei seinem Herzblatt. Zusätzlich wirft er sich mutig in die Bresche, wenn sein Chef ihn braucht – alles nicht ganz uneigennützig…



Donald Talbury


Überflieger an der Uni, Bestnoten, top Praktikabeurteilungen! Donald hat eigentlich alles richtig gemacht. Bis auf den Umstand, daß er alles andere falsch macht, kein Fettnäpfchen ausläßt und es blendend versteht bestehende Katastrophen durch Feuereifer noch schlimmer zu machen und so zum wandelnden Brandbeschleuniger jeder Regierungskrise zu werden.

Dabei will Donald gar nicht viel: Ein Dartspiel mit Freunden, eine neue Liebe, einen frühen Feierabend – ach – und einen super Posten in der Regierung!



Jennifer „Jen“ Killroy


Es heißt, eine Null könne bestehende Probleme verzehnfachen. Diese Null ist Jen. Mit guten Absichten schreitet sie an fataler Stelle zur Tat, macht die falschen Leute miteinander bekannt und vermischt harmlose Hinweise zu einem exotischen und brisanten Cocktail von Fehlinformationen.

Für ihren Chef versucht sie stets nützlich zu sein, ja, geradezu seine rechte Hand zu werden, was dazu führt das sie Ereignisse ins Rollen bringt, die den Sturz der Regierung zur Folge haben können.

Aber hey, es findet sich immer wieder ein neues Problem, das gelöst werden will!



Michelle Tyler-Thomas

In ihrem Vorleben war Michelle aktiv: Als Umwelt-Aktivistin, Friedens-Aktivistin, Tierschutz-Aktivistin, Gleichstellungs-Aktivistin. Usw. usf. Als Reporterin schrieb sie gegen das Unrecht in der Welt an und wurde schließlich Redakteurin in einem großen Fernsehsender. Ihr Name steht für die objektiven Grundsätze des Journalismus. Und dennoch scheut sie sich nicht, ihre Gäste zur Massenbelustigung wie Kleinwagen ineinander krachen zu lassen. Natürlich nur aus einem Grund: Auftrichtigkeit!

Peter Milton


Er ist der oberverwichste Drecksack-Pressechef der Regierung. Man holt den ehemaligen Aktivisten, der die Seiten wechselte, immer dann, wenn die Kartoffeln am heißesten sind.

Dabei läßt Peter an nichts und niemandem ein gutes Haar und führt chirurgische Eingriffe mit dem Kaminbesteck durch. Für seine Mission scheut er auch nicht vor dem letzten Opfer zurück, speziell wenn es darum geht, seiner Ex eins reinzudrücken.

Man sagt ihm zwar eine weiche Stelle nach, die kennt aber nur sein Urologe.



Paul Edward Gatiss III


Wenn er sich als Trüffelschwein bezeichnet, meint er das voller Selbstbewunderung. Als Sproß der Upperclass war sein Weg in den gesellschaftlichen und beruflichen Zenit gewissermaßen vorgezeichnet.

Als verantwortlicher Chefredakteur eines TV-Senders liegt noch viel vor ihm.

Aber auch vieles hinter ihm, wie ein Doppelleben, dunkle Geheimnisse und der Hang dazu, einen Deal als Abkürzung zu nehmen, selbst wenn er damit Menschen verletzt, die er mag.




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